Soliparty am 2. Dezember in Berlin
Verfasst von Antifa Global unter benefit-event am 27. November 2011

Kommt am 2. Dezember in die K9 und feiert solidarsich: für die Anwaltskosten, die Kosten für die Busse (für die Rückfahrt der Gefangenen), die Kampagnen-Arbeit usw. In Kooperation mit VOSIFA
02. Dez. 2011, 22 Uhr, K9, Kinzigstr. 9, U-Bhf. Samariterstraße
Vorher Infoveranstaltung zum Abschiebeknast auf dem Flughafen BBI
Ankündigung: Großbaustelle Flughafen BBI: Was für viele aussieht wie das neue Tor in den Urlaub und ferne Länder, soll für andere zum exterritorialen Endpunkt ihrer Flucht werden. Denn wie erst im Oktober bekannt wurde, soll auf dem Gelände des neuen Großflughafens ein Abschiebeknast aufgebaut werden, in dem das sog. Flughafenverfahren durchgeführt werden kann. Zum Rest des Beitrags »
Berlin: Kundgebung und Petitionsübergabe bei polnischer Botschaft
Verfasst von Antifa Global unter report, Text am 23. November 2011
Am gestrigen Nachmittag trafen sich rund 70 Antifaschist_innen in Berlin-Grunewald,
um gemeinsam zur polnischen Botschaft zu gehen. Hintergrund sind die massiven Menschenrechtsverletzungen in den polnischen Polizeistationen und Gefangensammelstellen gegenüber mehr als 100 festgenommen Antifaschist_innen, u.a. aus Polen und Deutschland am 11.11.2011. Mehr als 150 Antifaschist_innen hatten sich auf dem Weg gemacht, die Blockaden gegen Polen’s größtem Neonaziaufmarsch mit 8000-10.000 Teilnehmer_innen zu unterstützen.
Zwei Vertreter_innen der von Polizeigewalt und massiver Medienhetze in Polen betroffenen Antifaschist_innen, übergaben gestern einem Vertreter der polnischen Botschaft eine Petition, in der eine lückenlose und gründliche Aufklärung sowie Stellungnahme seitens der polnischen Behörden eingefordert wird.
Die Petition kann nachfolgend heruntergeladen werden- macht Aktionen vor den polnischen Botschaften, Konsulaten und anderen Vertretungen.
Pettition download: hier
…weitere Aktionen in vielen weiteren Städten sind geplant!
Mehr Informationen unter: siempre-antifa.tk | antifa.de | ea-berlin.net | 11listopada.org
Artikel von Peter Nowak zu den Menschenrechtsverletzungen in Warschau: bei heise.de
Bilder zur Demo sowie zur Petitionsübergabe: hier
Antifaschismus ist kein Verbrechen- für eine starke und solidarische Antifabewegung- über alle Grenzen hinweg!
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Petition zur Polizeigewalt in Warschau, 11./12./13.11.2011
Verfasst von Antifa Global unter Text am 23. November 2011
Petition zur Polizeigewalt in Warschau, 11./12./13.11.2011
An den Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland
Herr Dr. Marek Prawda
Lassenstr. 19-21
14193 Berlin-Grunewald
Petition betreffend der Menschenrechtsverletzungen und Kriminalisierung von Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Deutschland in Warschau
anlässlich des Polnischen Unabhängigkeitstages am 11. November 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Prawda,
wir wenden uns heute an Sie als Vertreter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland, um eine Stellungnahme bezüglich der Repression und Menschenrechtsverletzungen gegenüber Antifaschistinnen und Antifaschisten im Zusammenhang mit dem polnischen Unabhängigkeitstag 2011
einzufordern. Zum Rest des Beitrags »
Call: Gegen Repression und Polizeigewalt in Warschau!
Verfasst von Antifa Global unter Call am 21. November 2011
Gegen Repression und Polizeigewalt in Warschau!
Di.22.11.2011: Demo zur polnischen Botschaft
16:30 S-Bhf Grunewald
Im 11. November wurde zu Protesten gegen einen Aufmarsch von Neofaschist_innen in Warschau anlässlich des polnischen Unabhängigkeitstages aufgerufen. Bereits kurz nach ihrer Ankunft am Morgen wurden mindestens 66 aus Deutschland angereisten Antifaschist_innen von polnischen Bullen verhaftet. Unter dem Vorwand einer Personalienkrontrolle wurden alle Besucher_innen eines Cafés mit dem Versprechen, danach ihren Weg fortsetzen zu können, herausgebeten. Ihnen wurde angedroht, dass im Falle der Nichtbefolgung das Café gestürmt würde. Daher verließen mindestens 66 Personen das Café, wurden allerdings umgehend in Gefangenentransporter gesetzt und in Gefangenensammelstellen gebracht. Offensichtlich geschah dies nach der Feststellung, dass sich unter den freiwillig herausgekommenen Personen einige mit deutschem Pass befanden. Zum Rest des Beitrags »